Atlanticlux- und das Konzept der Nettopolicen

Wir hatten vor einigen Tagen das Unternehmen Atlanticlux angeschrieben und um eine Antwort auf Fragen unserer User gebeten. Leider haben wir darauf bisher keine Antwort bekommen.

Uns ging es vor allem um den Hinweis einiger User, daß die “Verschuldung” bei dem Unternehmen einzelner Mitarbeiter “sehr hoch” sei. Einige User behaupten, daß dadurch natürlich Abhängigkeiten geschaffen werden, man also nicht so einfach von dem Unternehmen “weg kann”. Ob das ein System ist wissen wir nicht. Das hätten wir eben gerne mit dem Unternehmen geklärt.

Das Produkt und Unternehmen Atlanticlux ist, folgt man dem Internet, sehr umstritten. Die Idee zum Zeitpunkt des auf den Markt gehens war neu und eigentlich Revolutionär. Nach einiger Zeit stellte man aber von Vermittlerseite fest, das das gesamte Verdienstrisiko auf Seiten des Vermittlers lag und liegt. Der Vermittler bekommt seine Provision zwar “Vordiskontiert” was aber nichts anderes als ein Darlehen ist. Zahlt der Kunde die Provision nicht, dann “rutscht” der Vermittler ganz schnell ins Minus, bringt sich dadurch sicherlich eine gewisse Abhängigkeit zum Unternehmen. Wir, in der Redaktion, meinen das dieses Modell nicht geeignet ist, auch wenn es zu Beginn gut auf dem Markt ankam.

Links aus dem Internet zu dem Thema:
http://www.atlanticlux.lu/
http://www.kwblog.de/zivilrecht/vermittlungsgebuhrenvereinbarung-von-atlanticlux-unwirksam
http://www.finanz-gruppen.de/post/21731/ATLANTICLUX_SA_Steuerparadies_Luxemburg??.html
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/753290-1-10/fwu-fondspolice-atlanticlux
http://www.anlegerschutz-owl.de/weiterer-erfolg-gegen-atlanticlux/